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Mineralien, Fossilien und Gesteine

Paläontologie - Frankens „Urviecher“

 „Diese Klippe, sage ich zu mir selber, stand schroffer, zackiger, höher in den Wolken, da dieser Gipfel noch als meerumfloßne Insel in den alten Wassern dastand, um sie sauste der Geist, der über den Wogen brütete, und in ihrem weiten Schöße die höheren Berge sich bildeten. Schon fängt das Moos zuerst sich zu erzeugen an, schon bewegen sich seltner die schlagen Bewohner des Meeres, es senkt sich das Wasser, die höhere Berge werden grün, es fängt alles an, von Leben zu wimmeln.“

(GOETHE.Schöpfungsgeschichte.1784).

Franken ist d a s Land der Fossilien. Die Forschung zum „Alten Seienden“ (Paläontologie) wurde in weiten Bereichen durch fränkisches „Ausgegrabenes“ (Fossil) begründet - früher noch in der Oryktologie („ausgegraben“) oder Petrafaktenkunde („versteinert“). Weltberühmte Fundstellen - weltberühmte Forscher wurden von den fränkischen Fossilfunden und der „Zeit des sichtbaren Lebens“ (Phanerozoikum) inspiriert. 

Präkambrium und Kambrium

Bereits im Paläozoikum, im Kambrium, treten die ersten Fossilien im Frankenwald auf (nimmt man die winzigen organischen Mikrofossilien (Acritarchen), die stellenweise in der Münchberger Gneismasse isoliert werden konnten hinzu, sind wir bereits bei den ältesten Fossilbelegen Europas - in der Zeit der Ediacarium - Neoproterozoikum vor 545 Millionen Jahren. Bayr. Geologisches Landesamt)

In der „Kambrischen Explosion“, die in kürzester Zeit alle heutigen Tierstämme (außer den Wirbeltieren) entstehen ließ, veränderte sich die Zusammensetzung des Meerwassers und der Sauerstoffgehalt nahm zu: Kalke konnten entstehen. Die ehemaligen Südpolbewohner - Dreilapper-Krebse (Trilobiten) treten nun im Frankenwald auf und behaupten sich bis zum Unterkarbon und schwammähnliche „Urbecher“ (Archaecyathen) wurden gefunden.

Ordovicium

Das Ordovicium mit einer Vielzahl an „Urtierchen“ (Protozoen), Schwammtiere (Spongia) und die „Wurmbauten“ der „Gliederwürmer“ (Anneliden) folgt mit den danach benannten Phycodenschiefern (Spurenfossilien) im Frankenwald und bei Hof. Erste „Armfüßer“ (Brachiopoden)  und erste „Schriftsteine“  (Graptolithen) erscheinen.


Silur

Im Silur („Gotlandium“) erscheinen die „Kegelzähne“ (Conodonten). Sie sind nur mikrobiologisch zu sehen und in den Gesteinen zeigen sich wieder„Schriftsteine“ (Graptolithen-polypenähnliche Kolonien-Nesseltiere; Kieselschiefer-Lydit), manchmal mit einen Überzug aus Illit: dem „Gümbelit“. Erste Korallen und Schnecken treten auf und die „Geradhörner“ (Orthoceraten, Cephalopoden-Kopffüßer) erscheinen bis ins Devon. Auch Seeigel (Echinoidea) und Seelilien (Crinoidea) wurden gefunden.



Devon

Die Klasse der „Kranzfühler“ (Tentaculiten) ist beherrschend. Die „Kegelzähne“ (Conodonten) bilden sich fort, Armkiemer, Armfüßer (Brachiopoden) und Muscheln spielen eine immer größere Rolle. In den Oberdevonischen Kalksteinschichten erscheinen eine Vielzahl an Trilobiten, „Blumentiere“ (Anthozoen) und Schnecken (Gastropoden). Im Oberdevon sind Riffkorallen (370 Mio.) bekannt die auf den Ausbruchsmassen der untermeerischen Vulkane siedelten.


Karbon

Im Karbon treten im Dachschiefer gut erhaltene Pflanzenreste auf. Die „Lochträger“ (Formaniferen), die Orthoceraten werden nach und nach von den Goniatiten verdrängt. Gattendorf - ein Name, der bei Fossilienfreunden die selbe Wirkung entfacht, wie bei einem Genießer der Begriff „Schäufele“. Korallen (Cnidaria), Muscheln (Bivalvia) und Brachiopoden runden das Bild ab.

 

Perm

Im Perm, im Rotliegenden beginnt die Zeit des Deckgebirges. Aufgrund der schlechten Aufschlußverhältnisse sind Fossilien nur in Kohlenflözen (Stockheimer Steinkohleflöz) mit ihren inkohlten Pflanzenresten beteiligt. Nur GÜMBEL konnte noch Zähne und Skelettteile und sogar den Abdruck eines Libellenflügels nachweisen. Im Zechstein gibt es bei uns kaum Aufschlüsse, außer im Spessart den Zechsteindolomit und einem kleinen Aufschluss bei Burggrub (Stockheim).


Trias

„Zweck sein selbst ist jegliches Tier, vollkommen entspringt es/

Aus dem Schoß der Natur und zeugt vollkommene Kinder./

Alle Glieder bilden sich aus nach ew´gen Gesetzen,/

Und die seltenste Form bewahrt im geheimen das Urbild.“ 

(GOETHE. Metamorphose der Tiere).

Im Wechsel zwischen Land und Meer der Süddeutschen Großscholle folgt die Zeit des Trias: Buntsandstein, Muschelkalk und Keuper.

Im festländischen Buntsandstein, in den Sandsteinen des Buntsandsteins, drückte das „Handtier“ (Chirotherium-Parachirotherium-Atreipus-Grallator-Grallator) seine Fußabdrücke unter einer Flora aus Schachtelhalmen und Coniferen in den Untergrund. Auch Kakteenartige wie Pleuromeia existierten.

In der meerischen Zeit des Muschelkalkes treten erstmals die „Kopffüßer“ als Ceratiten auf. Die Zeit der Muscheln und Seelilien brach im seichten Muschelkalkmeer an und gab dem Gestein den Namen. Conodonten (Kegelzähne), Brachiopoden, Seelilien, Seesterne (Echniodermata-Pelmatozoen), Schlangensterne (Eleutherozoen), Knochen-, Fisch- und Krebsreste usw. runden das Bild ab. 


Keuper

Im Unteren Keuper brach die Zeit der „Superfrösche“(Panzerlurch-Mastodonsaurus) in den Schachtelhalmwäldern an. Im Gipskeuper durchsuchten Haifische (Acrodus) das seichte Meer nach fressbarem: Muscheln (Myophorien, Corbula, Anatina) und Brachiopoden (Modiola, Lingula), Schnecken (Turritella), kleine Krebse (Estherien) und Fischschuppen (Semionotus) sorgten für fossile Reste. In dieser Zeit der Gipsablagerung wurden auch Reste von Nadelhölzern (Voltzia) überliefert und die pilzbefallenen Kieselhölzer des Schilfsandsteins (Podocarboxylon) sorgen für sehr interessante Funde.

„Herr Werner war der erste Mineraloge, der dieses Fossil als einen Gegenstand der Oryktognosie betrachtete, mit dem Namen Holzstein belegte und ihm einen bestimmten Platz im Systeme an wies.“

(EMMERLING.1799).

Im Sandsteinkeuper gibt es aufgrund der festländischen Zeit eher wenig Fossilien. Eine Menge an verkieselten Nadelhölzern (Coniferen-Araucarien-Dadoxylon keuperianum und neuerdings Agathoxylon) ist zu finden, wobei die zeitliche Einstufung eher zweifelhaft ist. Saurierfährten belegen die Anwesenheit von Landtieren. Lediglich im Coburger Sandstein sind Fischfunde (Semionotus) und Schachtelhalme (Equisetum) zu finden. Erst im Feuerletten und seinen Plateosaurus-Konglomeraten kommen wieder Knochenfunde vor: Unser „Fränkischen Lindwurm“ die „Flache Echse“ (Plateosaurus engelhardti), der erste Saurierfund auf deutschem Boden, machte von sich reden. Die Knochenreste wurden von dem Nürnberger Arzt Prof. Dr. Johann Friedrich Engelhart 1834 whs. am Buchen-Bühel gefunden.

"Herr Dr. Engelhardt in Nürnberg brachte zur Versammlung der Naturforscher in Stuttgart einige Knochen von einem Riesenthier aus einem Breccien-artigen Sandstein des Oberen Keupers seiner Gegend. Derselbe hatte die Gefälligkeit, mir alle Knochen, welche aus diesem Gebilde herrühren, mitzutheilen. lch habe sie bereits untersucht und die besten davon, welche in fast vollständigen Gliedmaßenknochen und in Wirbeln bestehen, abgebildet. Dieser Fund ist von großem lnteresse. Die Knochen rühren von einem der massigsten Saurier her, welcher infolge der Schwere und Hohlheit seiner Gliedmaßenknochen dem lguanodon und Megalosaurus verwandt ist und in die zweite Abtheilung meines Systems der Saurier gehören wird. Keiner seiner Verwandten war bisher so tief im Europäischen Kontinent und aus so einem alten Gebilde bekannt. Diese Reste gehören einem neuen Genus an, das ich Plateosaurus nenne; die Species ist Plateosaurus Engelhardti. Das Ausführliche darüber werde ich später bekannt machen." (V. MEYER. 4.April 1837. Brief im N.Jhb.f.Min., Geol. u. Paläontologie).

 

„Dergleichen habe ich schwarz und metallisiert, braune, weisse, und gelbe aus Ocher bestehend, andere von Kiess aus dem Altdorfischen, anderen von Castanien-Farb aus Engelland.“- „In dem Altdorfischen, wo man den Lett grabt, finden sich gewisse Adlersteine aus Ocher, Geodes genannt, welche von dergleichen Ammons-Hörnern ganz angefüllt.“ 

(J.J.SCHLEUCHZER.1718).


Rhät-Jura

In dem Übergangsbereich Meer-Land des fränkischen Rhätolias sind die zeitlichen Einstufungen nicht immer leicht zu ziehen. Während im meerischen Bereich (NW d. Mains) eine Vielzahl an Muscheln und Fischbonebeds vorkommen, sind im festländischen Bereich Nadelhölzer überliefert. In kleinen Tümpeln wurden die bereits liasischen Palmwedel (Thaumatopteris/Nilssonien/Thinnfeldien/ Cheirolepis/Gingko usw.) mit ihrer oft wunderschönen Erhaltung gefunden. Farne und Koniferenreste limonitische und verkieselte Hölzer sind gelegentlich anzutreffen. Diese rhätische Sandsteinfazies setzt sich auch noch im Lias fort.


„Da ich nämlich, wie schon oben erwähnt wurde, durch die eigentümlichen Trieb hauptsächlich zur Erforschung der Fossilien neigte, konnte es nicht ausbleiben, daß ich auch das Gelände von Altdorf und dessen Nachbarschaft nach solchen Schätzen durchsuchte, und dies mit um so größerer Mühe, je weniger gebahnte Wege ich beim Suchen fand derart, daß ich fast nichts über solche Dinge, die in unserer Gegend beobachtet waren, erfuhr, außer dem, was der selige Mauritius Hoffmann in deliziös Flora Altdorf sylvestribus, unter dem Buchstaben L, allerdings sehr kurz angemerkt hat. Nichtsdestoweniger hatte ich das Glück, daß ich auf viele vorzügliche Funde stieß, besonders von figurierten Steinen, woraus ein kleines Werk unter dem Titel Oryktographia Norica entstand“. (J.J.BAIER.Nürnberger Fossillehre. 1708, das erste Werk über Fossilien Frankens).

 

Im Lias erscheinen die ersten „Ammonshörner“ (Ammoniten, Angulaten, Arieten) in Begleitung verschiedener Muscheln.

Erst im Unteren Jura (Schwarzer, Lias) gibt es wieder eine reiche Fauna aus „Kämmerlingen“ (Formaniferen-Protisten), Seelilien, Krebsen (Crustacea-Arthropoda), Muscheln, Schnecken (Bauchfüßer-Gastropoda) und Belemniten (Cephalopoden-Belemnoidea), von denen es ganze Friedhöfe („Belemniten-Schlachtfelder“) gibt. Die Fränkische Alb und die Vorländer bereicherten viele Sammlungen auf der Welt. J.J. Baier (1677-1735) beschäftigt sich mit den noch heute legendären Fossilien des Lias und der „Laibsteine“ (Siemensi-Knollen) der Posidonien-Schiefer aus Altdorf den es auch an vielen anderen Stellen gab und gibt. Fischechsen (Ichtyosaurus), die „Fast-Echsen“ (Plesiosaurus) und Meereskrokodile (Platysuchus) jagten die in reicher Zahl vorhandenen Ammoniten (Amaltheen) und Fische. Durch die Lüfte flogen Flugechsen (Pterodactylus) bis in den Weißen Jura hinüber. Vor allem die Ammoniten (Pleuroceraten; Amaltheen) aus Unterstürmig, heute aus Buttenheim und die Dactylioceraten aus Schlaifhausen am Walberla - ein Ammonitenfriedhof, sind praktisch in jeder Fossiliensammlung vorhanden. 

 Im Mittleren Jura (Brauner, Dogger), beginnend mit dem Opalinuston, enthalten die Sandsteine und Eisenerzflöze des Dogger eine Vielzahl an teilweise hervorragend erhaltenen Fossilien: Ammoniten (Leioceras, Ludwigia, Graphoceras, Parkinsonia, Oxycerites usw.), Muscheln (Trigonia, usw.), Röhrenwürmern, Brachiopoden in dem „Sowerbyi-Konglomerat“, dem „Parkinsoni-Oolith“ und dem „Macrocephalenoolith“, usw. bis schließlich ein weiterer Tonhorizont - der Ornatenton - mit seinen bekannten Gold- und Silberschnecken (Zugokosmoceras, Quenstedtoceras, Kosmoceras u.v.a.) zum Weißen Jura überleitet. In der benachbarten Oberpfalz steht Sengenthal am Winnberg für eine berühmte Fundstelle und für eine ganze Formation.

 

 

„Wanderlied“

„Zum heiligen Veit von Staffelstein/komm ich emporgestiegen/und seh die Lande um den Main/zu meinen Füßen liegen./Von Bamberg bis zum Grabfeldgau/umrahmen Berg und Hügel/die breite stromdurchglänzende Au/ich wollt, ich hätte Flügel.“

(J.V.v.SCHEFFEL).


Im Oberen Jura, dem Weiße Jura-Malm kommen Kalksteine (Massenkalke/Schwammriffe) zur Ablagerung die tw. in einer ersten, manchmal auch in einer zweiten Welle dolomitisiert wurden. Die Kuppelriffe (Biothermfazies) und lockere Schwammkolonien (Biostromfazies) bestimmen erst das Bild. Während die Massenfazies eine Unmenge von teilweise sehr großen Ammoniten (Arisphinctes, Perisphincten,Taramelliceras, Idoceras, Platynota, Crussoliensis, usw.) beherbergt, erweitern Muscheln, Seeigel, Seesterne und Schlangensterne usw. die Fauna. Vorkommen gibt es im Frankendolomit nur selten, Fossilien (die Schale wurde durch grobkörnigen Dolomiten ersetzt, der bei der Verwitterung zerfällt). Die Schwämme (Porifera) sind in der Frankenalb eine Massenerscheinung. Die berühmtesten Fund aus dem Malm sind sicher die Fossilien aus den Plattenkalken der Frankenalb, ob nun in der Treuchtlinger-Eichstätter Gegend oder in Richtung Bamberg: Wattendorf. Schildkröten (Sauropsida), Fische und natürlich das Fossil Frankens schlechthin die „Urschwinge“ (Archaeopteryx) sind jedem ein Begriff aber auch Flugsaurier wie der „Flugfinger“ (Pterodactylus) oder die „Schnabelschnauze“ (Rhamphorhynchus) zogen ihre luftigen Runden am Lagunenmeer.

Kreide

Die Kreide ist bei uns nur in der limnischen Fazies aus den Sandsteinen und Tonen der Schutzfelsschichten überliefert. Fossilienfunde sind mir nicht bekannt. Das große Massensterben der großen Saurier ist nicht erhalten. Die Entwicklung der Blütenpflanzen beginnt in der Kreidezeit.

Die einzigen Relikte einer Überflutung des Meeres finden wir, sehr selten, im „Betzensteiner Kreidekalk“ der Frankenalb - ein Gestein das seltener als Diamanten ist und auf engsten Raum bis über 150 verschiedenen Fossilien beherbergen kann. „Moostierchen“ (Bryozoen), Serpeln, Korallen usw. wurden nachgewiesen (LEHNER.1934).

Känozoikum

Im alten Begriff Tertiär (Paläogen: Paläozän-Eozän; Neogen: Miozän-Pliozän) folgt die Zeit der Säugetiere. Vögel, Amphibien, Fische und Wirbellose entwickelten sich bis in unsere heutige Zeit. Die Huftiere breiteten sich rasant in den Tundren jener Zeit aus und eine kleine Maus machte Karriere. Mammuts, Urpferde und unserer „ältester„ Vorfahr „Ida“ (Darwinius masillae) wurde knapp an der Grenze zu Franken gefunden: In der Grube Messel. Im Eozän und im Neogen folgen die Basaltergüße und das Ries-Impakt-Ereignis. Obermiozäne Braunkohlen mit Sumpfzypressen, Palmen, Magnolien, Lorbeerbäume und Zimtbäume. Aber auch Süßwasserschwämme, Diatomeen, Käfer usw. zeugen von dieser Zeit.


Quartär 

Im Pleistozän kam es aufgrund einer Klimaverschlechterung zu kälteren Temperaturen und die Elefanten und Nashörner zogen sich wärmere Pelze an. Die Gräser hatten ihre Zeit und im Holozän folgte ein erneutes Massensterben.

Vor ca. 40000 Jahren drang Homo sapiens ein und die Neandertaler wurden verdrängt und wahrscheinlich auch die Höhlenbären.

Die „Herrenmenschen“ zogen den Siegeszug an - Wir.


„An den Alkalien und Säuren, die, obgleich einander entgegengesetzt und vielleicht eben deswegen, weil sie einander entgegengesetzt sind, sich am entschiedensten suchen und fassen, sich modifizieren und zusammen einen neuen Körper bilden, ist diese Verwandtschaft auffallend genug.“ (GOETHE. Wahlverwandtschaften).

Dies soll fossilmäßig genug sein, da ich zwar kein schönes Fossil liegen lasse, aber mich mehr die mineralogische Seite interessiert: Die Erhaltung von Fossilien durch Mineralien wie Quarz, Pyrit, Calcit, Zinkblende u.a. Deshalb überlasse ich den Rest den „Knochengräbern“


LINKS:

www.steinkern.de

www.mineralienatlas.de

Museum Altdorf

Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg e.V.

Urwelt-Museum Bayreuth 

Naturkundemuseum Bamberg

Museum Kloster Banz

Naturkunde-Museum Coburg

Schiefermuseum Ludwigstadt

Naturwissenschaftliches Museum Aschaffenburg

RKM  RiesKraterMuseum Nördlingen

Jura-Museum Eichstätt

Museum-Solnhofen - Bürgermeister-Müller-Museum

Bayerische Staatssammlung für Paläontologie und Geologie

Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

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