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Mineralien, Fossilien und Gesteine

Das Fränkische Keuper-Lias-Land

„Ich sitze in meinem trauten, gotischen Zimmer in der hehren altehrwürdigen Burg; mir ist fast zumute wie unsrem Meister Hans Sachs am Morgen des Johannestages, nach dem Straßenlärm und Gewimmel der vergangenen Stunden. - In keiner Stadt fühle ich mich so heimisch wie hier. - Die Bevölkerung ist intelligent und durchaus edel, unterscheidet sich darin so vorteilhaft von dem Münchner Plebs!..“ 

(Bayernkönig Ludwig II. „Kini“ über Nürnberg in einem Brief an Richard Wagner. 06.12.1866. aus Mein Nürnberg. FRITZ ASCHKA. 2007. Verlag Nürnberger Presse).

Blick auf einen Teil von Nürnberg von der Friedenskirche in St. Johannis.

„Diese statt ist gepawet in einem sandigen Felt, das unfruchtbar ist, darum muß sein und ist da ein kundig gewisslich volk und sein burger Kaufleute oder gut handwerker.“ 

(AENEA SILVIUS PICCOLOMINI - Papst Pius II. Historia de Europa.1458).

Das Fränkische (und Schwäbische) Keuper-Lias-Land (Haupteinheit) gehört zum Südwestdeutschen Schichtstufenland und beinhaltet Gebiete in Ober- und Mittelfranken, der Ober-pfalz und tw. auch noch in Thüringen (Landkreis Hildburghausen). Die Einheiten sind das Vorland zur Frankenalb, das Regnitztal, Forchheimer Umland und die Bamberger Gebiete, das Mittelfränkische Becken, das Ansbacher Land, die Mittel-fränkischen Platten, die Frankenhöhe, der Steigerwald, die Haßberge und das Itz-Baunach-Hügelland.

Teile des Keuper-Lias-Landes vom Hesselberg bis in die Haßberge. 

Die hügelige Landschaft, abwechselnd mit großen eben-flächigen Gebieten und den Waldgebirgen, beinhaltet die großen „Cluster“ Frankens: Die Metropolregion Nürnberg mit Nürnberg - „die Felsburg“, Fürth - die „Furt(h)“, Erlangen - die „Hugenottenstadt“, Bamberg, die „Bischofsstadt“ - UNESCO-Weltkulterbe (Altstadt) („hier ist die Hauptstadt der Welt, jeglichen Ruhmes Wiege“(Abt Gerhard, Seeon über das „Fränkische Rom“) und viele weiteren Städte wie z. Bsp.: Ansbach - die Markgrafenstadt. Eine Vielzahl an bedeutenden Märkten und Dörfern sind in diesem sehr großen Abschnitt Frankens vertreten. 

„Der Verstand ist im Menschen zu Haus, 

-Wie der Funken im Stein; 

-Er schlägt nicht von sich selbst heraus, 

-Er will herausgeschlagen sein.“

(FRIEDRICH RÜCKERT.Pantheon.1885)

Blick von der Lias-Insel Kalchreuth, vom Schwanberg und Impressionen vom Burgsandstein 

Der Name Keuper kommt vom alten Begriff „Kiefer, Sand, Kies (Sandstein und roter, sandiger Ton oder Abraum der Steinbrüche. L.v.BUCH).

Mehrere Wasserscheiden (Rhein-Donau) durchziehen die Landschaft und der Mensch änderte diese natürlichen Gegebenheiten mit dem Rhein-Main-Donaukanal (1960-1992) um die Nordsee mit dem Schwarzen Meer zu verbinden. Der Altmühlüberleiter mit dem Fränkischen Seenland leiten seitdem große Mengen an Wasser aus dem regenreichen Süden in den wasserarmen Norden. Die Idee, die durch Karl dem Großen (793) mit dem „Karlsgraben“ - der „Fossa Carolina“ begann (und vielleicht auch fertiggestellt wurde) und Bayernkönig Ludwig I mit dem „Ludwigskanal“ (1836) beendete, er wurde immerhin bis 1950 betrieben, war hier an der Europäischen Hauptwasserscheide (Talscheide) sei weit über 1000 Jahren ein Thema.

Rhein-Main-Donaukanal, Ludwigskanal, Brombachsee und Weiherlandschaften.

Geologie

„Die Sandsteine dieser bunten Mergelformation, die man doch wohl noch zweckmäßiger und kürzer Keuperformation nennen kann, unterscheiden sich ebensosehr vom bunten wie vom Liassandstein.“ (KEFERSTEIN.1824). 

Der Name Keuper-Lias-Land leitet sich von der geologischen Formation des Keupers und des Lias (Unterer Jura) ab. Vor ca. 235 Mio. Jahre in der Trias, nach Abzug des Muschelkalk-meeres, folgen überwiegend Ablagerungen durch Flüsse die von vereinzelten Meeresvorstößen unterbrochen wurden. Im auf und ab des Klimas werden Ton- und Mergelsteine, Sande und Karbonate sedimentiert - ein farbenprächtiges Zusammenspiel. 

"Bunter Keuper"

In der Trias („Dreiheit“) entstand das „Germanische Becken“,  das unsere Sedimente des Erdmittelalters (Karbonat-, Sand-, Tonsteine bis zu 400 m mächtig) in sich aufnahm. S-SE Nürnbergs lag das Vindelizische Land, erst in der unteren Trias gebildet, verhinderte es das Vordringen der Tethys bis in die Zeit des Oberen Juras und trennte die Binnensedimente wie den Burgsandstein von den Meeressedimenten der Trias, aus denen später ein Teil der Alpen geformt wurden.

Lettenkohlenkeuper

Die Zeit des Keupers beginnt mit dem „Lettenkohlenkeuper“ (Unterer Keuper - Erfurt-Formation) mit sandigen, karbonatischen (marin und fluviatil) und tonigen Ablagerungen mit Pflanzenresten von Farnen, Schachtelhalmen und Koniferen. Der Werksandstein zwischen den „Gelbkalkschichten“ war ein wichtiger Baustein. 

Gipskeuper

Während im „Nordischen Keuper“, dem Gipskeuper (232 Mio. Jahre - Grabfeld-Formation) noch flache, mehrfache Meeres-vorstöße (Felsengips, Karbonatbänke, Bleiglanz-Bank: Bleiglanzanreicherung durch die Verwesung von Muscheln) mit starken Austrocknungsphasen die wirtschaftlich bedeutenden Gipslager Frankens bildeten (unter Bedeckung entstand Anhydrit, der an der Oberfläche wieder zu Gips wurde), versandeten am Beckenrand die Sedimente zusehends (Benk-Formation). Im Vorfeld tektonischer Hebungen, in deren Zuge sich der Atlantik zu bilden begann folgten Sande aus „Skandinavien“: Der Schilfsandstein, ein sehr feinkörniger Bildhauersandstein („Grüner Mainsandstein“), wurde in Rinnen- und Beckenfazies abgelagert (Stuttgart-Formation). Verkieselte Baumstämme, die Übergänge von älteren zu neueren Arten in sich vereinen, zeugen davon. Die Schachtelhalmreste schufen den Namen: „Schilf“sandstein.

Kieselhölzer aus dem Schilfsandstein: Podocarboxylon triassicum 

Die Weser-Formation bringen die Tone der Lehrberg-Schichten (Steigerwald-Formation mit dem Ansbacher Sandstein), vor allem um Neustadt a.d.Aisch/Langenzenn und sorgten für eine ausgeprägte Ziegelbrennerei (es gab über 200 Ziegeleien). Die Steinmergel der Lehrbergbänke („Pflasterstein“) entstanden und der „Ansbacher Sandstein“ hielt auch Fußspuren von Sauriern für die Nachwelt fest. 

Lebensbild

„Mega-Monsune“ im warmen Klima des Großkontinentes Pangaea sind verantwortlich für viele Starkregenereignisse im Mittleren Keuper (222-205 Mio. Jahre). Sporadische Flüsse schufen Unmengen Material aus dem Vindelizisch-Böhmischen Land in das Germanische Becken. Der Sandsteinkeuper beginnt (222 Mio. Jahre). Die Zeit der Sandsteine bestimmt das Landschaftsbild: Blasen- und Coburger Sandstein (Haßberge-Formation) mit seinen „Froschsauriern“ („Semionotensandstein“; „Eltmanner Sandstein“).  

„Den leicht verwitternden eigentlichen Stubensandstein (Coburger Sdst.) gruben früher die bekannten „Buttenweiber“ am Sandberg bei St. Johannis (Nürnberg), der jetzt verbaut ist, aber immer noch unterirdische Gänge und Gewölbe mit Pfeilern besitzen soll…; von der Verwendung als Streusand: …. und in kleineren Haushalten und den alten Häusern ist dies bis heute der Fall.“ (FICKENSCHER. 1911). 

„Was immer an Albrecht Dürer sterblich war, liegt unter diesem Hügel.“

Das Grab von Albrecht Dürer am St. Johannisfriedhof, Nürnberg.

Der Burgsandstein (Arnstadt-Formation, Mainhardt-Löwenstein-Formation) folgt, abgelagert in die wüstenhaften Senken, auch mit einer dolomitischen Lage und seinen 3 Hauptlettenlagen als unterbrechendes Element („Nürnberger Fazies“- Sandsteine/„Heldburger Fazies“ - Tone mit Gips/Mergel). Wichtige Bausteine für Nürnberg, Fürth, Erlangen und Umgebung, Sandlieferanten in weitem Umkreis und die Letten (Tone) für die Ziegelherstellung. Es ist eigentlich das Land der versteinerten Nadelhölzer („Koniferen“) auch wenn so manches Kieselholz zeitlich eher in höhere Schichten fallen dürfte - außer den eingeschwemmten, bereits verkieselten Hölzern des Perm. 

„Die Nürnberger besitzen ganz nahe bei der Stadt eine Grube mit Sandstein, der eine Weichheit besitzt, die leicht dem Eisen nachgibt, während er bearbeitet wird. Er wird aber in den Bauten hart. Deshalb führen sie sehr schöne Wände aus Quadersteinen auf.“ (JOHANNES COCHLAEUS. 1512). 

Harte und Weiche Steinbrüche im Burgsandstein (eine kleine! Auswahl. Weitere unter Führungen/Reichswald).

„Der Ochs, der niemals ein Kalb gewesen.“


Der Feuerletten (Arnstadt-Trossingen-Formation) mit seinen roten Letten (Tone) und dem „Pressackstein“: Karbonatlagen- u. knollen (Feuerlettenkonglomerat). Sie wurden in eine aus-geprägte Schwemmfächer/ebene abgelagert - stellenweise von Sandsteinschüttungen unterbrochen. In ihnen wurden die Knochenfunde (Wirbeltierreste) des „Fränkischen Lindwurms“ gefunden: Plateosaurus engelhardthi

Feuerletten, Feuerlettenkonglomerat ("Pressackstein") und der Plateosaursus engelhardthi

Im Oberem Keuper (Rhaetium) in einem riesigen Delta folgten im Übergangsbereich Land-Meer das „Rhät“ und der Untere Jura von Norden und schufen die Rhätlias-Übergangschichten Frankens in deren Zeit sich der „Fränkische Mississippi“(MEYER/SCHMIDT-KALER.1992) in das Meer schiebt (Obertrias 205 Mio. Jahre; Oberer Keuper/Unterer Lias: Mariner Rhät: Exter-Formation; marine Ablagerungen aus dem Norden und fluviatile aus dem Süden: Sandsteine und Tone; Bamberg-Formation/Bayreuth-Formation) mit der Übergangs-fauna der Thaumatopteris-Flora (weltberühmt!). Da die Abgrenzung schwierig ist, wurde bei uns dieser Begriff gewählt. Der weithin wichtige „liassische Sandstein“ („Gümbelscher Sandstein“-„Psilonotenschichten“) war einer der wichtigsten Bausteine, der sogar im Reichstagsgebäude in Berlin verwendet wurde: Burgpreppacher Sandstein. 

Die „Tiegeltone“ (Töpfertone; Creußner-, Thurgauer-, Tiegel-erdberge um Kalchreuth, u.v.a.) dieser Schichten eigneten sich für die Herstellung von Schmelztiegeln und trugen so maß-geblich dazu bei, das Nürnberg ein Zentrum der Metallindustrie wurde - dies wirkt bis Heute weiter, mit „Global Playern“ die aus dieser historischen Zeit sich entwickelten.

„Die flecken, do der laimen daraus die häfen zum messinggießen gemacht, gegraben wirdet", sind "etlich lehen, etlich verderbet"(Stephan Godel, der Innsbrucker Gießmeister war ein Nürnberger.1549). Bittschriften aus München/Konstanz/Braunschweig/Straßburg von Markgrafen von Brandenburg/Herzog von Sachsen und pfälzischen Kurfürsten wurde die bitten abgelehnt um einer vorzeitigen Auszuplünderung vorzubeugen. Kaiser Maximilian I bettelte um den Tegel und den Sand für sein Zeughaus in Innsbruck). 

Rhätolias-Sandstein und der T(i)egelton

„Rhätschluchten“

Durch den härteren Arietensandstein im Hangenden im Winter eine Sehenswürdigkeit

Bevor sich das Meer im Unteren Jura (Lias/Schwarzer Jura 200-196 Mio. Jahre) mit dem Arietensandstein (Lias Alpha 3) das Land überall endgültig wieder zurück erobert hat, gibt es an der Trias/Jura-Wende ein massives Aussterben vieler Arten. Es folgen die Schichten des „Schwarzen Juras“, Mergel und Mergelkalksteine mit seinen begehrten Fossilien - in Schalen- oder Pyrit-Erhaltung. Numismalismergel, Amalthenton, die Ölschiefer der Posidonienschicht und die Jurensismergel-Formation bringen die Augen von Fossiliensammler zum leuchten (Lias Beta-Zeta). Eine Name ist in diesem Zusammenhang unabdinglich: Friedrich August Quenstedt (1809-1889), mit seiner „Quenstedtschen Gliederung“  des Jura: Lias, Dogger, Malm.

Der "Schwarze Jura". Unterer Jura.

Die Jurensis-Mergel beenden die Phase des Lias und es folgen die Gesteine des Doggers (178 Mio. Jahre).(Naturräumlich wird der Dogger oft noch den Keuper/Lias-Land zugerechnet - geologisch passt dies aber nicht; der Gipskeuper der Windsheimer Bucht und angrenzender Gebiete wird bei den Gäuplatten behandelt - die Geographen sind sich hier nicht ganz einig.)

Die "Heldburger Gangschar". Vulkanische Aktivitäten.

Vor ca. 30 Mio. Jahren (Oligozän/Miozän) begannen die vulkanische Ereignisse die in der Rhön und anderswo Basaltische Laven die Deckschichten durchbrechen ließen: Die „Heldburger Gangschar“ durchstieß die Sedimente und Maare entstanden (HOFBAUER. 2004).

Vor ca. 3,5 Mio. Jahren begann der „Ur-Main“ (der frühere „Moenodanuvius“ SCHIRMER. 2014) seine Fließrichtung von Nord nach Süd umzukehren mit Hilfe der „Rezat“, für die einen durch das Ries-Ereignis und die dadurch aufgestauten Süßwasserseen (Rezat-Altmühl-See) - die Altmühl ist nur knapp 3 km von dem Ort Graben („Karlsgraben“) entfernt mit lediglich einem Höhenunterschied von weniger als 10 m - für die anderen durch eine „Verbiegung“ des Deckgebirges und wieder andere durch die Absenkung des Rheingrabens. Wodurch die Fließ-geschwindigkeit des Main zunahm und durch rückschreitende Erosion der Main die Flüsse zwang weg von der Donau zu entwässern (eine Flußgeschichte vom Frankenwald zur Rhone, zur Donau zum Rhein). 

Bilder: Süßwasserkalke Oberschöllenbacher Schlucht

„Man auf den Köpfen gehen konnte und die Menschen sich um das Wasser schlugen.“(Über das „Bad Brunn“, Emskirchen. Aus FÜRSTENHOFER. 1983). 

Mit der König Wilhelm Quelle in Fürth, den Bädern Bad Königshofen und Bad Staffelstein (und längst vergessenen Bädern früherer Zeit), dem Triathlonwettbewerb in Roth. Nürnberg als Stadt der Reichsinsignien und der Kaiser und Könige des „Heiligen römischen Reiches Deutscher Nation“, seinem Christkindlesmarkt, der Nürnberger Burg - historisch für ganz Europa mehr als bedeutend, die Bamberger Altstadt als Weltkulturerbe, die Kaiserstadt Forchheim und vielen unzähligen anderen Sehenswürdigkeiten ist das Keuper-Lias-Land sowohl Lebensraum für viele Menschen wie auch touristisch sehr stark besucht. 

„Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise,

Gesellschaft braucht der Tor und Einsamkeit der Weise.“

(FRIEDRICH RÜCKERT. Die Weisheit der Brahmanen). 

Trotzdem gibt es immer noch viele Winkel in denen man sich eine Auszeit gönnen kann. Weitwanderwege und Tages-wanderungen mit sinnlichen und weltlichen Genüßen sind vor allem auch bei den Ortsansässigen ein Muss. In den Keuper-stufen liegen viele bekannte Weinorte (Iphofen, Rödelsee, Castell etc.) - Königl. Weine, auch für die Hochzeit von Elisabeth II. und Richtung Oberfranken auch unzählige Brauereien. Das „Fränkische Karpfenland“ (Aischgründer Karpfen), das „Kren-Land“ (Meerrettich) und natürlich das „Fränkische Schäuferle“, Fränkische und Nürnberger Bratwürste und natürlich die berühmten Nürnberger Lebkuchen und unzähliges mehr, runden die Genußregionen ab. Man muß es gesehen und erlebt haben, unser Franken: Die erklärbaren und die unerklärbaren Segmente: 

St. Antoniuskapelle, Sterpersdorf bei Lonnerstadt.

„Es wird einmal eine Zeit kommen, wo die Weibsbilder wie Mannsleute herumlaufen, Eisenungeheuer durch das Land brausen, die Wägen ohne Zugtiere fahren und Riesenvögel mit den Menschen durch die Luft fliegen!“ 

(„Sybille Weis“ - „Seherin“, Lauberberg b. Lonnerstadt. 13.Jhd. - Vielleicht stimmt es ja?!). 

Links

Naturpark Haßberge

Naturpark Steigerwald

Naturpark Frankenhöhe

SandAchse Franken

Bodenlehrpfad Wolfsfelder Wiesen

Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg

Mainfränkisches Museum, Würzburg

Naturkundemuseum Bamberg

Coburger Sammlung

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